Schlagwort: IT-Sicherheit

Social Engineering war auch im Jahr 2015 beliebtes Cyberangriffsmittel

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Der Faktor Mensch entwickelt sich zum Dauerbrenner der Sicherheitsrisiken. Auch im Sicherheitsbericht für das Jahr 2015 stellte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fest, dass sich Cyberkriminelle im letzten Jahr intensiv menschlicher Unterstützung bedienten, um technisch sehr stark abgesicherte Systeme zu umgehen oder sich auf einfache Art und Weise Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen.

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Zuvorkommende Schwachstellen in der IT-Sicherheit

IT-Sicherheit01IT-Sicherheit assoziiert die Mehrheit der Computernutzer mit sorgsam errichteten  Firewalls, Rechenzentren im Hochsicherheitstrakt, Richtlinien für hochkomplexe Passworte und kaum zu durchdringenden Prozessen zur Vergabe von Benutzerrechten.

Derlei technische Hürden zu überwinden gestaltet sich für moderne Computergauner immer komplexer. Entsprechende Kopfstände müssen diese zu ihrem Glück aber gar nicht vollführen, denn sie können sich immer wieder auf die zuvorkommenden Schwachstellen zum Beispiel in Gestalt der Mitarbeiter am Empfang oder auch neuer und mit der Organisation noch nicht vertrauter Mitarbeiter verlassen, welche die bösen Buben tatkräftig dabei unterstützen, Informationen über die IT-Infrastruktur zu sammeln oder auch direkt Zugang zum Netzwerk zu bekommen. Das Liefern von Passwörtern ist oft eine Serviceleistung, die inklusive ist.

Sind Sie sicher, dass nicht auch in Ihrem Unternehmen menschliche Schwachstellen aktiv sind, die jeden Tag nicht nur gegenüber Ihren Kunden und Geschäftspartnern, sondern auch gegenüber Gaunern, die es auf Ihre Geschäftswerte abgesehen haben, freundlich und zuvorkommend auftreten? Sie meinen, dies sei ausgeschlossen?

Die folgende Schilderung wird Sie zum Nachdenken anregen:

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